Die Gelosentherapie ist eine Form der Schröpftherapie.
Gelosen sollen tastbare Verhärtungen im Bereich der Haut, des Bindegewebes oder der Muskulatur sein. Sie spielen insbesondere in der Schröpftherapie eine wichtige Rolle. Man unterscheidet zwischen Fülle-, Leere- und Übergangsgelosen.
Füllgelosen sollen prallelastisch bis hart, überwärmt und druckschmerzhaft sein. Ihre Größe entspricht etwa einer Zwei-Euro-Münze. Sie sollen meist zu Beginn einer Erkrankung auftreten.
Leere Gelosen werden als klein, hart oder schlaff, blass gefärbt und kalt beschrieben. Als charakteristisch wird eine talförmig eingesunkene Zone beschrieben, die nur bei starkem Druck schmerzhaft ist.
Übergangsgelosen sollen eine Übergangsform zwischen heißer und kalter Gelose sein. Die Konsistenz wird als teigig, meist großflächig und kalt, teilweise auch als größere, schlaffe Bindegewebszone ausgeprägt.
Gelosentherapie aus christlich-biblischer Sicht auf mögliche esoterische, magische oder okkulte Belastungen überprüft
Bei dieser Methode sind keine esoterischen Einflüsse erkennbar. Gelegentlich können, je nach Anschauung des Therapeuten, esoterische Ansichten und Einflüsse hinzukommen.
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