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Gott aus spirituell-esoterischer und aus biblischer Sicht

Gott aus spirituell-esoterischer Sicht

Das Gottesbild der Esoterik/Spiritualität ist sehr ungenau. Dabei bleibt offen wer Gott wirklich ist. Jeder, der die Esoterik/Spiritualität praktiziert, hat seine eigenen Vorstellungen von Gott. Man kann sich mit deren Hilfe sein eigenes Gottesbild erschaffen, nach seinen individuellen Vorstellungen. Sie ist eine Art „Do-it-yourself-Theologie“. Der Mensch ist dabei das Maß der Dinge der bestimmt wie Gott ist.

Gott wird als eine unpersönliche kosmische Kraft angesehen und wird als ein Wesen von sehr hoher energetischer Schwingung verstanden. Gott erscheint in dieser Sichtweise als Ursprung von Liebe, Wahrheit, Reinheit und Bewusstsein. Alles, was existiert – Materie, Geist, Leben und Bewegung – ist Ausdruck dieser göttlichen Energie in unterschiedlichen Schwingungsgraden. Je feiner und höher die Schwingung, desto näher ist sie am göttlichen Ursprung. Licht gilt in diesem Zusammenhang als zentrales Symbol für die reinste Form dieser Energie. Gott ist aus dieser Sichtweise heraus die reinste Form des Lichts sein.

Gott aus spirituell-esoterischer Sicht

Jesus aus spirituell-esoterischer Sicht

Jesus aus spirituell-esoterischer Sicht

Aus esoterisch-spiritueller Sicht wird Jesus nicht nur als heiliger Mensch gesehen. Er wird als jemand verstanden, der ein sehr hohes Bewusstsein hatte und sich stark mit einer göttlichen Urkraft verbunden fühlte. Für viele ist er deshalb ein Vorbild dafür, wie sich das menschliche Bewusstsein entwickeln kann.

In dieser Sichtweise gilt Jesus als „aufgestiegener Meister“. Damit ist gemeint: jemand, der die Grenzen der materiellen Welt überwunden hat und sich ganz mit der göttlichen Energie verbunden wusste. Sein Leben wird als Beispiel gesehen, was für Menschen grundsätzlich möglich ist – ein Leben in Liebe, innerem Licht und tiefer Einheit. Viele bezeichnen ihn deshalb auch als Licht- oder Energiemeister.

Aus esoterisch-spiritueller Sicht hatte Jesus ein besonderes Wissen über geistige und energetische Zusammenhänge. Seine Heilungen und seine starke Wirkung auf andere Menschen werden so erklärt, dass er eine sehr ruhige, klare und harmonische Ausstrahlung hatte und er über besonders reine und hochschwingende Lichtenergie verfügte. Diese Lichtenergie soll geholfen haben Menschen zu heilen

Auch seine Lehren werden so verstanden: Das Göttliche ist nicht außerhalb von uns, sondern in jedem Menschen selbst zu finden.

In jedem Menschen soll eine göttliche Energie in nur noch geringer Schwingungsfrequenz vorhanden sein, die durch spirituell-esoterische Methoden wieder in reine höher schwingende Energie umgewandelt werden kann.

 Jesus wird dabei nicht als unerreichbares Ideal gesehen, sondern als Beispiel und Helfer diese göttlich-energetische Kraft, die in jedem Menschen vorhanden sein soll neu zu entfachen.

Außerdem wird sein Leben als Teil eines größeren kosmischen Plans gesehen. Nach dieser Vorstellung kommen immer wieder besonders entwickelte Seelen auf die Erde, um das Bewusstsein der Menschen zu fördern. Jesus hat in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung, weil er als Träger einer besonders reinen und starken „Lichtenergie“ gilt.

Gott aus biblischer Sicht

Die Bibel sagt uns, dass es nur einen Gott gibt (5.Mose 6,4; 1.Korinther 8,4-6 und andere). Es wird aber in dreifacher Weise von ihm geredet. Er wird als Drei-einiger-Gott, als Vater, Sohn und Heiliger Geist verstanden (Trinität Gottes).
Hier einige Bibelstellen dazu: Jesaja 6,3; Matthäus 28,19; 2.Korintherther 13,13 und andere.

Weiter unten werden Jesus Christus und auch der Heilige Geist weiter biblisch vorgestellt.

Gott ist der Schöpfer des Himmels und der Erde und des Menschen (1.Mose Kapitel 1). Er ist allmächtig (Jesaja 44,24).

Seit dem Sündenfall neigen  Menschen dazu, sich eigene Götter zu machen. Diese Götter werden in der Bibel als Götzen (Psalm 96,6) bezeichnet. Mit Macht zieht es Menschen, die nicht an Gott glauben (Heiden), zu den Götzen (1.Korinther 12,2). Diese Götzen sind nichts nütze, wer ihnen anhängt, wird zuschanden (Jesaja 44, 9-10) und kommt nicht ins Reich Gottes (Epheser 5,5). Davor will uns Gott beschützen, deshalb sagt er uns in der Bibel:“ Ihr sollt euch keine Götzen machen….. (3.Mose 26,1). Im Ersten der Zehn Gebote sagt uns Gott, dass wir keine anderen Götter haben sollen (2.Mose 20,3).

Bibel

Gott ist personal, dialogisch und geschichtlich handelnd

Spirituell-esoterisch gesehen ist das Göttliche unpersönlich, eine universelle Energie oder kosmische Ordnung. Der Gott der Esoterik bzw. der Spiritualität kann kein Gott der Liebe sein, weil er unpersönlich, fremd und unnahbar ist.

Im Christentum hingegen ist Gott personal, dialogisch und geschichtlich handelnd. Er hat sich Menschen immer wieder geoffenbart, gerade auch durch seinen Sohn Jesus Christus, der sich in seiner Liebe für uns Menschen geopfert hat. Die Beziehung zwischen Mensch und Gott ist keine Entdeckung einer inneren Energie, sondern ein Gegenüber, das sich offenbart hat – besonders in Jesus Christus.

Gott lebte zu Anfang der Menschheit sehr verbunden mit den ersten Menschen, Adam und Eva, im Paradies, dem Garten Eden (1.Mose 2 und 3). Da sich Adam und Eva gegen die Gebote Gottes gestellt haben (Sündenfall 1.Mose 3), mussten sie das Paradies verlassen. Seither ist die Menschheitsgeschichte von Auflehnung gegen Gott geprägt, da der Teufel Anrechte an der Schöpfung durch den Sündenfall erlangt hat. Lesen Sie hierzu auch: „Der Sündenfall – Die Geburtsstunde der Esoterik“.

Gott hat sich in seiner Liebe sehr um die Menschen bemüht und hat ihnen durch die Zehn Gebote gezeigt, wie ein Leben außerhalb des Paradieses gelingen kann. Viele Propheten hat er berufen um sein Volk zu ihm zurückzuführen (nachzulesen in den prophetischen Büchern des Alten Testaments), doch sie hörten nicht auf diese. Als das alles nichts nützte, sandte er seinen Sohn Jesus Christus, der für die Sünden der Menschen sterben musste.

Durch die Esoterik/Spiritualität will der Mensch Gott werden. Der Gott der Bibel wurde in Jesus Christus Mensch

Gott liebt die Menschen und seine Schöpfung. Die Liebe Gottes findet ihren höchsten Ausdruck darin, dass er seinen Sohn, Jesus Christus, für uns Menschen am Kreuz von Golgatha geopfert hat (Johannes 3,16; Römer 5,5-8). Auch hier nochmal die Anmerkung, dass nur der Gott der Bibel ein liebender Gott sein kann. Ein unpersönlicher, fremder Esoterikgott kann das nicht sein.

Ich kenne keine andere Religion, bei der Gott zu den Menschen kommt. Der Gott der Christen hat alles für uns getan. Er hat sein Bestes und Wertvollstes, nämlich Jesus (sein Sohn), für uns gegeben. Er hat sich über Jahrtausende um uns Menschen bemüht, doch nur wenige nahmen sein Angebot an.

In allen anderen Religionen müssen Menschen durch religiöse Übungen und Praktiken zu Gott kommen. Auch in der Esoterik/Spiritualität. Der Gott der Christen kommt in Jesus Christus zu uns. Jesus verlies die Herrlichkeit im Himmel und wurde Mensch. Er wurde als Mensch in ärmliche Verhältnisse geboren. Er lag als Baby in einer einfachen Krippe. Nach seiner Geburt mussten die Eltern flüchten und lebten als Flüchtlinge in Ägypten (Matthäus 2,13 ff). Später reiste Jesus als mittelloser Wanderprediger durch Israel (Matthäus 8,20).

Er endete am Kreuz von Golgatha von allen verlassen und verleugnet. Vor seiner Kreuzigung wurde er gefoltert und verspottet (Matthäus 27,28-50). Das alles hat er für uns getan, auch für Sie.

In esoterischen Vorstellungen strebt der Mensch danach, sich selbst zu vergöttlichen. Jedoch der Gott wie ihn die Bibel bezeugt, wählte den umgekehrten Weg: Er wurde Mensch und kam den Menschen nahe.

Das Einhalten und Praktizieren von esoterischen Lehren führt nicht zu Gott, sondern nur Jesus Christus allein. 

Der biblische Jesus

Der biblische Jesus ist auch Gott

In esoterischen Deutungen erscheint Jesus immer wieder als „Lichtmeister“ oder „Energiemeister“, dem außergewöhnlich hohe „Schwingungsfrequenzen“ zugeschrieben werden. Seine Heilkraft wird dabei als Ausdruck dieser erhöhten energetischen Schwingung verstanden.

Zentrale Aspekte des christlichen Glaubens, wie der Sühnetod Jesu am Kreuz von Golgatha, seine Auferstehung, seine Gottessohnschaft werden von der Esoterik/Spiritualität infrage gestellt oder völlig verzerrt oder geleugnet. Auch sein Absolutheitsanspruch, dass er der Weg zu Gott, die Wahrheit und das Leben ist (Johannes 14,6), wird bestritten.

Jesus war kein Licht- oder Energiemeister, so wie uns das die Esoterik bzw. die Spiritualität glaubhaft machen wollen. Er ist der Sohn Gottes (Johannes 1,14, Matthäus 14,33; Matthäus 16,16; Johannes 1,49; Markus 1 die Verse 1 und 11 und andere). Seine Kraft bezog er nicht aus Energie oder Schwingungen, sondern durch den Heiligen Geist und er wirkte auch durch den Heiligen Geist. Bibelstellen dazu sind u.a. Matthäus 3,16; Matthäus 8,28-33 und Markus 1,23-25.
Weitere Anmerkungen zum Heiligen Geist, der nach Gott dem Vater und dem Sohn Jesus Christus die dritte Person der Dreieinigkeit Gottes ist (die Trinität Gottes) weiter unten.

Nur Jesus ist der Weg aus spirituell-esoterischen Bindungen. Er ist in diese Welt gekommen um die Werke des Teufels zu zerstören (1.Johannes 3,8b). Ihm ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden (Matthäus 28,18), auch böse Geister, die durch okkult-esoterische Praktiken gerufen werden, sind ihm untertan (Matthäus 8,28-33 und Markus 1,23-25).

Jesus der Retter

Jesus kam als Retter (Johannes 3,16) in diese Welt, um die Beziehung der Menschen zu Gott wiederherzustellen, die seit dem Sündenfall von Adam und Eva zerbrochen ist (1.Mose 3). Nur durch Jesus kann diese zerbrochene Beziehung zu Gott wiederhergestellt werden. Es gibt keinen anderen Weg zu Gott als nur durch Jesus Christus (Johannes 14,6). Jesus Christus hat durch seinen Tod am Kreuz den Weg zu Gott wieder freigemacht (Römer 5,18). Dadurch, dass er sich für die Menschen opferte, wird er auch als Lamm Gottes bezeichnet (Johannes 1,29).

Gott hat Jesus in diese Welt gesandt, weil er die Menschen liebt und nicht will, dass diese verloren gehen (Johannes 3,16).

Nur Jesus ist der Weg zu Gott. Er sagt von sich, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist und dass keiner zu Gott dem Vater kommen kann als nur durch ihn (Johannes 14,6). 

Der Weg zu Jesus und damit zu Gott

Nur Jesus ist der Weg zu Gott. Er sagt von sich, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist und dass keiner zu Gott dem Vater kommen kann als nur durch ihn (Johannes 14,6). 

Folgende Schritte sind dazu notwendig:

  1. Reden Sie mit Jesus (die Bibel nennt das beten) und sagen ihm, dass Sie erkannt haben, dass er der Weg zu Gott ist. Vertrauen Sie ihm Ihr Leben an.
  2. Bekennen Sie Ihre Schuld vor Jesus.
  • Sie haben bestimmt Fehler in Ihrem Leben gemacht und sind an anderen Menschen schuldig geworden. Bekennen Sie dies Jesus und bitten Sie ihn um Vergebung.
  • Falls Sie esoterische und okkulte Praktiken (Methoden, die auf dieser Internetpräsenz beschrieben werden) betrieben haben, so bekennen Sie auch dies als Schuld vor Jesus und bitten ihn um Vergebung. Sagen Sie sich von solchen Dingen im Namen Jesus los. Bitten Sie Jesus, Sie von okkulten Bindungen zu befreien.

Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. 1. Johannes 1,9 nach der Lutherübersetzung.

  1. Lesen Sie regelmäßig im Wort Gottes, der Bibel. Beginnen Sie im Neuen Testament mit dem Johannesevangelium.
  2. Suchen Sie Anschluss an eine christliche Kirche oder Freikirche. 
Okkulte Belastung - Gott rettet durch Jesus

Der Heilige Geist als die dritte Person Gottes

Gott und der Heilige Geist

Der Heilige Geist wird in der Bibel als die dritte Person der Dreieinigkeit Gottes beschrieben – neben Gott, dem Vater und Jesus Christus, dem Sohn. Er ist nicht nur eine Kraft, sondern eine göttliche Person, die wirkt, leitet, tröstet und erneuert.

1. Der Heilige Geist im Alten Testament

Schöpfung und Leben

  • Mose 1,2 – „Der Geist Gottes schwebte über den Wassern.“
    → Der Geist ist von Anfang an bei der Schöpfung beteiligt.
  • Hiob 33,4 – „Der Geist Gottes hat mich gemacht.“
    → Der Geist ist Lebensspender.

 

Ausrüstung für besondere Aufgaben

  • Richter 6,34 – Der Geist des HERRN kommt über Gideon.
  • Samuel 16,13 – Der Geist kommt über David.

→ Im Alten Testament befähigt der Geist Menschen zeitweise zu besonderen Aufgaben.

2. Der Heilige Geist im Neuen Testament

Verheißung durch Jesus

  • Johannes 14,16–17 – Jesus nennt ihn den „Tröster“ (Beistand).
  • Johannes 16,13 – Der Geist wird in alle Wahrheit leiten.

→ Der Heilige Geist ist Helfer, Lehrer und Offenbarer der Wahrheit.

Pfingsten – Ausgießung des Geistes

  • Apostelgeschichte 2,1–4 – Der Heilige Geist kommt auf die Jünger.
    → Beginn der weltweiten Verkündigung des Evangeliums.

Geistliche Wiedergeburt und neues Leben

  • Johannes 3,5 – „…geboren aus Wasser und Geist.“
  • Römer 8,14 – „Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.“

→ Der Geist bewirkt neues geistliches Leben.

Frucht des Geistes

  • Galater 5,22–23 – Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.

→ Der Geist verändert den Charakter des Gläubigen.

Gaben des Geistes

  • Korinther 12,4–11 – Verschiedene geistliche Gaben (z. B. Weisheit, Heilung, Prophetie).

→ Der Geist verteilt Gaben zum Aufbau der Gemeinde.

3. Eigenschaften des Heiligen Geistes

Die Bibel zeigt, dass der Heilige Geist:

  • spricht (Apostelgeschichte 13,2)
  • lehrt (Johannes 14,26)
  • betrübt werden kann (Epheser 4,30)
  • einen Willen hat ( Korinther 12,11)

→ Das zeigt: Er ist eine Person, nicht nur eine Kraft.

4. Kurze Zusammenfassung

Der Heilige Geist ist Gott selbst, der im Menschen wirkt.
Er schenkt Leben, überführt von Sünde, führt zur Wahrheit, tröstet, verändert den Charakter und rüstet Gläubige mit Gaben aus. Seit Pfingsten wohnt er in allen, die an Jesus Christus glauben.

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