Kohne-Therapie im Licht der Bibel bewertet
Die Kohne‑Therapie entstand in den 1970er‑ und 1980er‑Jahren. Entwickelt wurde sie von dem Apotheker Hermann Kohne, der damals eng mit mehreren homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern zusammenarbeitete. Am Anfang richtete sich die Methode vor allem an Menschen mit Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Schuppenflechte und Akne. Auch Allergien gehörten früh zu den wichtigsten Anwendungsgebieten. Mit der Zeit kamen weitere Bereiche hinzu, darunter Heuschnupfen, Asthma und Migräne.
Die Grundlage der Therapie ist ein besonderes Komplexmittel, das aus der Wurzel des Holunderbaumes hergestellt wird. In der Fachsprache wird dafür Extr. Rad. Sambuci minor verwendet. Im Unterschied zur klassischen Homöopathie, die meist nur einen einzelnen Wirkstoff einsetzt, bestehen diese Komplexmittel aus mehreren Bestandteilen. Sie werden für jeden Patienten individuell in der Apotheke nach homöopathischen Richtlinien gemischt.
Ergänzt wird die Behandlung durch eine naturheilkundliche Beratung. Dazu gehören Gespräche über Stress, Ernährung und Lebensgewohnheiten. Viele Anwender der Methode sehen darin einen wichtigen Teil des Gesamtkonzepts, weil körperliche Beschwerden oft mit seelischer Belastung und Alltagsfaktoren zusammenhängen.
Die Kohne‑Therapie versteht sich als sanfter Ansatz, der den Menschen ganzheitlich betrachtet. Sie wird seit Jahrzehnten in naturheilkundlichen Praxen angewendet, auch wenn sie in der Schulmedizin nicht als wissenschaftlich belegt gilt. Trotzdem berichten viele Patienten von positiven Erfahrungen, besonders wenn sie unter chronischen Hautproblemen, Allergien oder stressbedingten Beschwerden leiden.
Kohne-Therapie aus christlich-biblischer Sicht auf mögliche esoterische, magische oder okkulte Belastungen
Bei den Komplexmitteln der Kohne-Therapie handelt es sich um homöopathische Mittel. Lesen Sie bitte zur Bewertung unter „Homöopathie“ weiter.
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