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Naturheilverfahren biblisch hinterfragt

Über 250 alternative Heil- und Diagnoseverfahren aus biblischer Sicht bewertet

Kirlianfotografie

Die Kirlianfotografie ist ein diagnostisches Verfahren, bei der die Aura (Erklärung der Aura bitte unter „Auraclearing“ nachlesen) des fotografierten Körperteils sichtbar gemacht werden soll. Das Ehepaar Valentina und Semyon Kirlian entwickelte in den 1930er und 1940er Jahren eine Methode der Fotografie, bei der die fotografierten Objekte einen Strahlenkranz aufweisen. Einige Wissenschaftler werteten den Strahlenkranz als eine Art „Bioenergie der Lebensausstrahlung“ oder „energetisches Kraftfeld“. Sie gingen davon aus, dass Menschen eine „universelle Lebensenergie“ in sich tragen und diese auch nach außen abstrahlt. Man versuchte auch mögliche Krankheiten am Strahlenkranz erkennen zu können und ob durchgeführte Therapien zu einer Veränderung des Strahlenkranzes führen.

Doch der Strahlenkranz fußt auf technischen und physikalischen Effekten und hat mit einer Aura nichts zu tun.

Auch heute noch wird in naturheilkundlich-esoterischen Kreisen die Kirlianfotografie als diagnostisches Verfahren angewandt. Gerade in esoterischen Kreisen geht man von einer Aura als Ausstrahlung der universellen Lebensenergie aus.


Bewertung aus christlich-biblischer Sicht auf mögliche esoterische, magische oder okkulte Belastungen

Die Kirlianfotografie ist wissenschaftlich widerlegt. Die vermeintliche „Aura“ fußt auf technischen und physikalischen Effekten. Die Methode ist esoterisch unterlegt.