Kirlianfotografie

Die Kirlianfotografie ist ein diagnostisches Verfahren, bei der die Aura des fotografierten Körperteils sichtbar gemacht werden soll. Das Ehepaar Valentina und Semyon Kirlian entwickelte in den 1930er und 1940er Jahren eine Methode der Fotografie, bei der die fotografierten Objekte einen Strahlenkranz aufweisen. Einige Wissenschaftler werteten den Strahlenkranz als eine Art „Bioenergie der Lebensausstrahlung“ oder „energetisches Kraftfeld“. Sie gingen davon aus, dass Menschen eine „universelle Lebensenergie“ in sich tragen und diese auch nach außen abstrahlt. Man versuchte auch mögliche Krankheiten am Strahlenkranz erkennen zu können und ob durchgeführte Therapien zu einer Veränderung des Strahlenkranzes führen.

Doch der Strahlenkranz fußt auf technischen und physikalischen Effekten und hat mit einer Aura nichts zu tun.

Auch heute noch wird in naturheilkundlich-esoterischen Kreisen die Kirlianfotografie als diagnostisches Verfahren angewandt. Gerade in esoterischen Kreisen geht man von einer Aura als Ausstrahlung der universellen Lebensenergie aus.

  • Bewertung aus christlich-biblischer Sicht auf mögliche esoterische, magische oder okkulte Belastungen

Die Bewertungen und Ansichten entspringen ausschließlich meiner persönlichen Meinung und meinem christlichen Glauben, so wie ich die Bibel und den christlichen Glauben verstanden habe.
Bitte lesen Sie zusätzlich zur Bewertung auch unter Kapitel 11 „Grundsätzliches zur Bewertung aus biblischer Sicht“

Die Kirlianfotografie ist wissenschaftlich widerlegt. Die vermeintliche „Aura“ fußt auf technischen und physikalischen Effekten. Die Methode ist eindeutig esoterisch und magisch unterlegt und daher aus biblischer Sicht abzulehnen. 

 

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